Aktuelles - Vergangen Drucken

Am Sonntag, den 22. April gab es als Dankeschön für die Sternsinger unseres Pfarrverbandes eine Wanderung durch den Schloßpark Eckartsau.

Die Kinder erfuhren auf spielerische Art über die Schönheiten der Tier- und Pflanzenwelt und auch für die Erwachsenen war es ein interessanter Nachmittag.

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Weitere Bilder.....

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Firmung am 7. April 2018 der Firmkandidaten der Pfarrverbände Orth und Engelhartstetten

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Am 7. April hat Msgr. Franz Schuster in der Orther Pfarrkirche den Firmkandidaten der Pfarrverbände Orth und Engelhartstetten das Sakrament der Firmung gespendet.

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Tiersegnung - Welttierschutztag

Anlässlich des Festes des heiligen Franz von Assisi, dem Patron der Tiere, wurde heuer erstmals für den gesamten Pfarrverband eine Tiersegnung organisiert.

Vergangenen Samstag wurden die anwesenden Tiere/ Hunde von unserem Kaplan gesegnet. Es wurde um Schutz für Mensch und Tier bei ihren Einsätzen gebetet.

Dass Franz von Assisi Patron der Tiere ist, ist ja bekannt. 1979 wurde er außerdem von Papst Johannes Paul II zum offiziellen Umweltschutzheiligen der Kirche erwählt. Um sich auch im täglichen Leben etwas mit dem Thema Natur, Schöpfung, Umweltschutz zu befassen wurde an die anwesenden Gottesdienstbesucher im Anschluss eine Anregung für den Alltag verteilt.

Für nächstes Jahr merken Sie sich bitte die Möglichkeit der Tiersegnung vor.

Text und Bilder: Bannert Sabine

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Pöllau 2017
Nach ein bisschen Überzeugungsarbeit wagten heuer 4 Jugendliche das Abenteuer.

Anna, Lisa, Roxana und Valentina haben sich entschlossen am Jugendtreffen im Pöllau teilzunehmen. Mit Vorfreude aber auch etwas Unbehagen fuhren sie gemeinsam mit unserem Pfarrer in Richtung Steiermark/Pöllau.

Das heurige Treffen stand ganz unter dem Thema: … Denn der Mächtige hat Großes an mir getan.

Wie es den Jugendlichen gefallen hat, können Sie hier nachlesen:

Die Vorträge waren einfach der Hammer; dabei konnte man deutlich spüren, dass der Glaube gestärkt wurde und man Gott näher kam.

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Der Abend der Barmherzigkeit war das Beste an der ganzen Woche. Es hat sich wirklich so angefühlt, als ob Jesus seine Hand auf meine Schulter legen würde.

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Das Lagerfeuer war echt super. Es war zwar ur heiß, aber es war richtig schön. Wir haben getanzt und Musik gemacht.

Das Lagerfeuer war so schön. Man konnte mit vielen neuen Leuten tanzen und dabei einander kennlernen.

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Wir sind auch auf den Pöllauberg gegangen. Es war extrem anstrengend, aber der Blick von oben war wunderschön.

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Wir haben eine wirklich außergewöhnliche Schwester kennengelernt - Schwester Gabriela. Sie war schon Fallschirmspringen, das fand sie aber langweilig (!!!). Sie hat uns die ganze Woche lang begleitet und uns immer unterstützt.

Wir haben viele neue Leute kennengelernt und ich bin mega glücklich darüber. Dort sind einfach alle mega lieb und sehr cool. Ich werd Herrn Pfarrer fragen, ob wir nächstes Jahr wieder fahren!

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Danke Roxana, danke Valentina für eure Eindrücke.

Holy, Holy Holy is his name!

Text: S.Bannert, Valentina J., Roxana K., Fotos: Valentina, Roxana

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Sternsingerinnen und Sternsinger sagen: Danke!
Beim Sternsingen 2016 wurden im Pfarrverband 8.033,09 Euro gesammelt.

Ihre Spenden setzen dort an, wo Not herrscht und wenden das Leben der Menschen zum Besseren. Dankeschön!
Infos zur Arbeit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar gibt es unter: www.dka.at
Das Sternsinger-Team bedankt sich bei allen Mitarbeiter/innen und Spender/innen!

Das Sammelergebnis im Pfarrverband nach Ortschaften:

Andlersdorf 639,00
Eckartsau 1.416,50
Kopfstetten 487,80
Mannsdorf 1.168,50
Orth 3.210,29
Wagram 390,00
Witzelsdorf 721,00
Pfarrverband 8.033,09

 Die Sternsingergruppe in Wagram

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Die Sternsingergruppe in Eckartsau

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„EZA-Stand“ des Pfarrverbandes am Adventmarkt im Schloss Eckartsau

Am Wochenende 28./29. November wurde der schon zur Tradition gewordene Adventmarkt im Schloss Eckartsau abgehalten.

Auch heuer wieder war unser PVB mit dem EZA-Stand am Adventmarkt im Schloss Eckartsau vertreten.

Eine große Auswahl der unterschiedlichsten Erzeugnisse – die Angebotspalette reichte von Schokolade, Schmuck über Jonglierbälle bis hin zu Weihnachtskrippen – wurde liebevoll bereitgestellt und von den fleißigen Helfern zum Verkauf angeboten.

Durch die Mithilfe vieler Engagierter ist es auch dieses Jahr wieder gelungen den Verkauf von fair gehandelten Produkten zu ermöglichen.

Dadurch konnte ein wertvoller Beitrag zur Bewusstseinsbildung in Bezug auf mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel geleistet werden.

Herzlichen Dank an alle, die etwas von ihrer Zeit „opferten“ und dabei wesentlich zum Gelingen beigetragen haben. (Rosi Schöberl, Iris Pinsolitsch, Sabine Bannert, Fam. Happel, Fam. Rundstuck, Fam. Selbach, Fam. Dietl, Olga Buresch, Christine Schreiner)

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(Sanine Bannert)

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Abend der Barmherzigkeit am 16. Oktober

Am Freitag, dem 16. Oktober 2015 fand in der Orther Kirche um 19 Uhr wieder ein Abend der Barmherzigkeit statt.

Die Kirche war gut besucht insbesondere von den Erstkommunionskindern, Firmlingen und ihren Familien.

Den geistlichen Impuls gab dieses Mal der erst vor kurzem geweihte Priester Pater Nikodemus aus der St. Johannesgemeinschaft in Marchegg. Er ist ein guter Freund unseres Pfarrers Erich Neidhart. Er lebte 2 Jahre in einer Wohngemeinschaft mit ihm. Damals führte Pater Nikodemus noch ein ganz anderes Leben. Er war Künstler und hatte eigentlich alles und war doch nicht glücklich.

Da stellte unser Pfarrer ihm die Frage: „ Hast du dein Leben schon Gott übergeben?“ Das hatte er nicht, aber er wollte es. Wie kann ich Gott kennenlernen? Denn nur was ich kenne, kann ich auch lieben.

  1. Durch das Leben der Bibel (Gott spricht zu MIR !!)
  2. Durch den Empfang der hl. Sakramente
  3. Durch das Gebet (Vereinigung des Herzens Jesu mit unserem Herzen)

 

Er begann dann Schritt für Schritt diese drei Punkte in sein Leben aufzunehmen. Heute ist er Priester und dankbar für diese große Berufung.

Es war ein sehr berührendes Zeugnis von Pater Nikodemus.

Nach dem Impuls wurde das Allerheiligste Altarsakrament ausgesetzt. Durch die schöne Musik, dazwischen Gebete unseres Herrn Pfarrers wurde eine wunderbare Gebetsatmosphäre geschaffen.

Viele nutzten die Gelegenheit, ihre Anliegen und Bitten mit einer Kerze vor den Altar zu bringen, vor dem Allerheiligsten zu verweilen und eine Bibelstelle mit einem Wort der Hoffnung zu ziehen.

Es war auch Gelegenheit zur Beichte.

Zum Schluss wurden wir von unserem Kaplan mit dem Allerheiligsten gesegnet und der Abend wurde mit einem Danklied und einem Mariengruß abgeschlossen.

Anschließend waren alle zur Agape im PVZ geladen. Pater Nikodemus spendete dann in der Kapelle noch jedem einzeln den Primizsegen.

 

Es war ein besonders schöner und segensreicher Abend.

 

Karin Stoik

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Minis im Kloster

Am Samstag 10. Oktober veranstaltete unsere Diözese für unsere Ministranten „Minis im Kloster“.

Nach der Frühmesse in Orth war unser erstes Ziel der Wiener Stephandom Dort trafen sich ca. 500 Ministranten um gemeinsam zu beten und zu singen.

Danach fuhren wir mit Pater Gottfried und einen junger Mann namens Bernhard vom Orden der Kalasantiner zu ihrer Ordensniederlassung in die Pater Schwartz Gasse im 15. Bezirk.

Pater Gottfried erzählte uns auf sehr interessante Weise vom Ordensgründer der Kalasantiner

Pater Anton Maria Schwartz. (1852-1929)

Priesterweihe 1875

Kaplan in Marchegg 1875 bis 1879, überaus rege und erfolgreich tätig, erhielt er den Beinamen „Papst von Marchegg“

Sein großes Vorbild war der Hl. Josef Calasanz, ein italienischer Priester (1556-1648), der sich um Waisenkinder kümmerte und die erste Schule gründete, in der Kinder unterrichtet wurde, ohne dass sie Schulgeld bezahlen mussten. So wurde Schulbildung zum ersten Mal auch armen Kinder ermöglicht.

Pater Anton Maria Schwartz erkennt die Not der jungen Menschen, Lehrlinge, Arbeiter seiner Zeit.

Durch Alkohol, krimineller Delikte kommen sie oft auf schiefe Bahn und entfernen sich auch von der Kirche.

Im Jahr 1889 gründet er in Wien die Ordensgemeinschaft der Kalasantiner.

Pater Schwartz ließ den Wiener Lehrlingen seelsorgerische, sozialrechtliche und wirtschaftliche Hilfe zu kommen.

Die jungen Menschen nehmen seine Hilfe dankbar an und seine Arbeit blüht. Auf verschiedene Weise erleichtert er den Lehrlingen das Leben, z.B. gründet er eine christliche Lehrstellenvermittlung, in der seine Lehrlinge einen Meister finden, der ihnen in fachlicher, menschlicher und christlicher Hinsicht eine gute Ausbildung ermöglicht.

Am 21. 6.1998 wurde er in Wien von Papst Johannes Paul II selig gesprochen.

 

Die Kalasantiner heute: Evangelisierung hat große Bedeutung:

Die Kalasatiner versuchen, viele Menschen zu überzeugten und einsatzfreudigen Christen zu formen, also zu Jüngern Christi, die Jesus nachfolgen und sich um sein Reich sorgen. Vor allem junge Menschen werden angesprochen. Die Festigung ihres Glaubens erleben sie durch Gebet, Vertiefung und apostolischen Einsatz und Hilfe für andere.

Die Kongregation leitet auch insgesamt 7 Pfarren in Wien, NÖ und der Steiermark.

Gemeinsam mit den Schwestern der Jüngersuche finden Straßenmissionen statt, Einsätze in Schulen und Pfarren, sowie die Verbreitung der Wandermuttergottesstatuen.

 

Am Samstag lernten wir auch zwei jungen Menschen kennen, die den Kalasantiner sehr nahe stehen.

Bernhard (26 Jahre) lebt seit September bei den Kalasantiner und hat uns mit seiner Lebensgeschichte sehr berührt. Er war ein erfolgreicher und leidenschaftlicher Musiker, aber auch ein großer Egoist und glaubte viele Freunde zu haben. Als es im längere Zeit schlecht ging, war aber keiner seiner „Freunde“ für ihn da. Durch den Glauben und das Gebet hat sich sein Leben vollständig geändert.

Sein Wunsch ist es jetzt viele Menschen zu Gott zu führen, und wenn Gott ihn ruft, Priester zu werden.

 

Tamara (24 Jahre) hat im Vorjahr ein apostolisches Jahr bei den Schwestern der Jüngersuche gemacht. Dort versuchte sie zu verstehen, auf welchen Weg Gott sie führen möchte. Studium-Arbeit-welchen Beruf soll ich ergreifen?? Familie oder Ordensleben??

Auch jetzt nach diesem Jahr schenkt sie Gott ihre Zeit, im Gebet, in der Straßenmission oder bei Organisation für gemeinsame Wochenenden für gläubige Jugendliche und Familien.

Bernhard und Tamara wirkten beide sehr glücklich und zufrieden mit ihrem Leben.

 

 

Jetzt noch die Eindrücke von einigen Minis und Erwachsenen:

 

Michael: Mir hat besonders der Priester gefallen, die die Geschichte von Pater Anton Maria Schwartz interessant erzählt hat. Das Museum (Zimmer in dem er 40 Jahre lange gelebt hat) war sehr schön gestaltet. Die Spielstunde war auch sehr lustig und natürlich der Mac Donald durfte nicht fehlen.

Irene: Mir hat die herzliche Aufnahme im Orden, die Geschichte der Entstehung des Museums und das Zeugnis von Bernhard gefallen.

Pascal: Ich war überrascht wie groß der Stephansdom ist. Das Essen beim Macy hat mir super geschmeckt.

Katharina: Die Kalasantiner Kirche, wo wir gebetet und gesungen haben, war sehr schön. Die Pizza zu Mittag hat lecker geschmeckt und das Activity spielen war sehr lustig.

Manuel: Wir waren im Stephansdom und in der Kalasantiner Kirche. Dort war es sehr schön, wir haben auch viel gespielt.

Karin: Mich hat besonders das Zeugnis des 26 Jahre alten Bernhard berührt, der erst seit kurzem bei der Ordensgemeinschaft ist. Er hatte früher eine eigene Band, ist Vollblutmusiker und möchte Priester werden. Als er aus seinem bisherigen Leben erzählt hat, habe ich bemerkt, dass alle unsere Ministranten sehr aufmerksam zugehört haben. Ich habe versprochen für ihn zu beten.

Lisa: Mir hat besonders gefallen, als wir alle miteinander Activity gespielt haben, wo man Begriffe entweder mündlich, pantomimisch oder durch zeichnen erklären musste. Das war sehr lustig. Es war ein besonders schöner Tag.

Valentina: Mir hat es sehr im Stephansdom gefallen. Bei den Kalasantinern hat es mir auch sehr gut gefallen. Alle waren sehr nett und ich würde es liebend gern wiederholen.

 

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Minibrotaktion

 

Im Rahmen der Firmvorbereitung nahmen wir heuer erstmals an der Minibrotaktion teil. Bei dieser Solidaritätsaktion sind Jugendgruppen/Firmgruppen eingeladen, Minibrote zu backen und diese gegen Spenden zu verteilen.

 

Wir trafen uns vergangenen Samstag (21. März 2015) im Pfarrhof um gemeinsam Brote zu backen. Anfangs etwas zögerlich aber doch voll Erwartung waren die Jugendlichen eifrig bei der Sache.

 

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Nach einigen „Schwierigkeiten“ - mit den unterschiedlichsten Mengenangaben und „Problemchen“ mit einem Teig, der sich nur schwer zu einer Masse verkneten ließ – waren wir nach nur 3,5 Stunden auch schon wieder fertig.

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Insgesamt backten wir mehr als 125 Stück!! – aus 4 verschiedenen Sorten Brotteig.

Wir ließen es uns nicht nehmen, die frisch gebackenen Brote gleich zu verkosten. Auch unser Herr Pfarrer konnte nicht widerstehen.

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Die Minibrote wurden während der Messe gesegnet und im Anschluss an die heiligen Messen in Wagram, Pframa und Orth verteilt.

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Der beachtliche Erlös dieser Aktion (€ 365,--) kommt Projekten zu Gute, die vor allem von Missionaren und Entwicklungshelfern aus dem Weinviertel mitbetreut bzw. organisiert wurden; oder wo Partnerschaften direkt mit Pfarren bestehen.

Herzlichen Dank für Ihren Beitrag zu dieser Solidaritätsaktion.

(Sabine Bannert, Fotos: E. Neidhart, S. Bannert)

 

 

 

Caritassammlung/Sachspenden für Menschen in Not (Februar 2015)


Herzlichen Dank a
n alle, die sich bei dieser Aktion beteiligt haben und Bettwäsche, Handtücher oder Hygieneartikel zur Verfügung gestellt haben. Die gesammelten Artikel wurden, um abgegeben werden zu können, sortiert, und in Bananenschachteln verpackt, welche beschriftet werden mussten. Alleine bei uns in Pframa wurden Bettwäsche und Handtücher im Umfang von 6 großen Bananenschachteln gespendet! Dazu komm
en noch 2 Schachteln mit Hygieneartikeln. Diese Sachspenden wurden ins Carla Nord zur weiteren Verwendung gebracht. Im übrigen Pfarrverband waren es insgesamt 27 Schachteln, die übergeben werden konnten.

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Sternsinger im Pfarrverband (Jänner 2015)
Danke!

Das Sammelergebnis der Sternsingeraktion 2015: € 8.494,51,
davon

Andlersdorf       €   514,--
Eckartsau        € 1.243,30
Kopfstetten      €   457,20
Mannsdorf       € 1.130,20
Orth                € 3.250,81
Pframa            €    729,--
Wagram          €    418,--
Witzelsdorf      €    752,--

 

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Adventmarkt im Schloss Eckartsau (29./30. November 2014) 

Wie schon in den vergangenen Jahren engagierten sich Freiwillige für eine gute Sache und erklärten sich bereit, den "EZA-Stand" des Pfarrverbandes beim Adventmarkt im Schloss Eckartsau zu betreuen. Die Besucher konnten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte wählen. Die Palette reichte von Krippen, Süßigkeiten, Lebensmitteln bis zu Büchern und einer Auswahl von Musikinstrumenten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben.

 

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 (Sabine Bannert)

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Am Sonntag, dem 30 November (1. Adventsonntag) gab es in Eckartsau eine feierliche Ministrantenaufnahme. Folgende Ministranten wurden aufgenommen:

Hannah Hederer, Marian Krenn, Katharina Selbach, Lena und Manuel Thaller (alle Eckartsau)
Jana Kalt (Kopfstetten) und
Christina Tenkrat (Pframa)

Die Kinder wurden gefragt:
- „Seid ihr bereit, Jesus am Altar zu dienen und den Gottesdienst würdig mitzugestalten?“
- „Seid ihr bereit, zuverlässig zu eurem Dienst zu kommen, auch wenn es euch manchmal schwer fällt?“
- „Seid ihr bereit, in der Schule in der Freizeit und wo immer ihr seid als getaufte Christen mit Jesus zu leben und so ein Vorbild für andere zu sein.“

Die Ministranten antworteten: „Ich bin bereit.“

Dann wurden die neu aufgenommen Ministranten einzeln von unserem Pfarrer Erich Neidhart gesegnet und jeder Ministrant bekam ein Ministrantenkreuz geschenkt.

Danke an alle Ministranten, die ihren Dienst verlässlich verrichten. Mit eurer Mithilfe kann die Hl. Messe feierlich gestaltet werden.

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(Birgit Selbach)

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Ausflug zu den großen Heiligen von Wien

Am Vortag des großen Festes Allerheiligen fuhren wir gemeinsam mit unserem Herrn Pfarrer nach Wien. Unser erstes Ziel war die Kirche Maria am Gestade, eine wunderschöne gotische Wallfahrtskirche im 1. Bezirk.

In dieser Kirche ist der Stadtpatron von Wien, der hl. Klemens Maria Hofbauer in einem Reliquienschrein bestattet. Er wurde 1751 in Taßwitz in Südmähren geboren, war zuerst Bäcker, weil seine Familie kein Geld für das Theologiestudium hatte. Schließlich erfüllte sich sein Wunsch und er trat bei den Redemptoristen ein und wurde 1874 zum Priester geweiht. Da sich viele Menschen durch sein priesterliches Wirken bekehrten, trug er den Beinamen Apostel von Wien. Er starb am 15. März, das ist jetzt auch sein Gedenktag, 1820 in Wien.

Die Kirche Maria am Gestade wird vom Orden der Redemptoristen betreut. Bruder Josef erzählte uns bei einer interessanten Kirchenführung über die Geschichte der Kirche, erklärte die vielen Heiligenfiguren und zeigte uns das neue errichtete Klemensmuseum. Die Kinder waren sehr neugierig und stellten viele Fragen. Dann erklommen wir gemeinsam über eine steile Stiege den Kirchturm und konnten uns die Kirchenglocken ansehen. Als die Uhr einmal schlug, dröhnten uns alle gewaltig die Ohren, aber es war auch lustig. Zum Abschluss beteten wir am Grab des Hl. Klemens Maria Hofbauer und baten ihn um seine Fürsprache für unsere Bitten.

Im Klemensmuseum:

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Am Grab des hl. Klemens:

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Hungrig landeten wir fürs Mittagessen beim Mc Donald, zur großen Freude der Kinder. Ein Berg von Happy Meals, Pommes, Chicken Nuggets wurde verdrückt. Nach unserer Stärkung marschierten wir durch die Innenstadt, die Kärntner Straße entlang.

 Als nächstes stand die Kapuzinerkirche am Programm. Dort ist das Grab von Marco d´Aviano. Geboren 1631 in Italien, trat er 1648 in den Kapuzinerorden ein und wurde 1655 zum Priester geweiht. Er war als Volksprediger in ganz Europa unterwegs. Viele Menschen fanden durch seine Predigten zum Glauben zurück. 1683 als Wien von den Türken drohte, erobert zu werden, einte er die verschiedenen christlichen Feldherren und die Stadt wurde gerettet. Aber auch danach setzte er seine ganzen körperlichen und geistigen Fähigkeitenein, um möglichst viele Menschen zu Gott zu führen. Er starb im Alter von 68 Jahren in Wien. Am 27. April 2003, dem Barmherzigkeitssonntag wurde er von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Grab des sel. Markus Aviano

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Dann gingen wir in die gleich nebenan liegende Kapuzinergruft. Das ist seit vielen Jahrhunderten die Ruhestätte der Familie Habsburg. Wir bestaunten die riesigen und kunstvoll gefertigten Metallsärge. In dieser Gruft ist auch Kaiserin Maria Theresia mit ihrem Mann und einigen ihrer Kinder bestattet. Auch die letzte Kaiserin von Österreich Zita und ihre Söhne Otto und Carl fanden dort ihre letzte Ruhe, der selige Kaiser Karl fehlt, er ist auf der Insel Madeira begraben, wo er im Exil starb.

In der Kapuzinergruft beim Denkmal des sel. Kaiser Karl:

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Zum Schluss statteten wir noch unserem Stephansdom einen Besuch ab. Die Kinder durften Kerzen anzünden und wir beteten still für unsere Anliegen.

Wir haben viel Neues und Interessantes an diesem Tag gesehen und gehört und es war für alle ein schöner aber auch lustiger Ausflug.

(Birgit Selbach)

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Ständiger Diakon Johannes Schöberl

Am Samstag, dem 25. Oktober 2014 wurden im Stephansdom in Wien durch Kardinal Dr. Christoph Schönborn 14 Männer zum Ständigen Diakon geweiht.

Es ist eine große Freude, dass sich unter ihnen auch ein Weihekandidat aus unserem PVB befand:

Johannes Schöberl aus Witzelsdorf

Johannes hat sich in den letzten Jahren intensiv auf diese Weihe vorbereitet. Sein Praktikum hat er in der Pfarre Maria Schutz in Groß Enzersdorf absolviert, wo er auch als ehrenamtlicher Diakon tätig sein wird.

Hannes, wir wünschen dir alles Gute und Gottes Segen für deinen Dienst!

Einige Eindrücke von der Diakonenweihe und der ersten Messe, in der Johannes das erste Mal als Diakon im Einsatz war.

(Sabine Bannert)

Vorstellung und Erwählung der Kandidaten

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© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

 

Allerheiligenlitanei – Anrufung der Heiligen als Fürsprecher

alt© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

 

Handauflegung und Weihegebet

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© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

 

 

Anlegen der diakonalen Gewänder

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© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

 

 

Überreichung des Evangeliars

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© kathbild.at / Franz Josef Rupprecht

 

 

Mitfeier bei der Heiligen Messe im Stephansdom

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Am Sonntag, dem 26. Oktober feierte Johannes Schöberl in seiner Ausbildungspfarre seine erste Heilige Messe als Diakon mit.  

 

Einführung als neu geweihten Diakon

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Vorlesen des Evangeliums – eine besonderer Dienst des Diakons

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Abschluss des Hochgebets

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Fußwallfahrt nach Mariazell 2014

Unsere heurige Fußwallfahrt nach Mariazell fand von Samstag, 28. Juni bis Dienstag 1. Juli 2014 statt.

Am Samstag morgen, nach der heiligen Messe um 6.30 Uhr mit Reisesegen machten sich 27 Fußwallfahrer mit dem Bus auf den Weg in Richtung Muggendorf. Die erste Tagesetappe führte übers Bettelmannkreuz, die Unterberghütte – wo eine Rast eingelegt wurde – nach Rohr am Gebirge (kurze Andacht) bis in die Kalte Kuchl.

Am zweiten Tag brach die Pilgergruppe gegen 8.00 Uhr auf und setzte den Marsch über den Ochssattel nach St. Ägyd fort. Dort angekommen wurde zuerst eine Rast im Kaffeehaus eingelegt, bevor gegen 14.15 Uhr mit unserem Pfarrer die Sonntagsmesse in der Pfarrkirche gefeiert wurde.

Nachdem Leib und Seele gestärkt waren – und nun mit geistiger Begleitung – wurde die letzte Wegstrecke dieses Tages in Angriff genommen. Es galt das Gscheid zu bezwingen, um das Tagesziel das Wirtshaus am Gscheid zu erreichen, wo auch übernächtigt wurde.

Am dritten Tag sollte nach dem Frühstück zuerst die Hl. Messe in der Kirche am Gscheid gefeiert werden bevor es über den Krumbachsattel, die Walster und den Haberteuersattel weiter nach Mariazell gehen sollte. Jedoch kam es anders. Da es in der Kirche keinen Wein und Hostien gab wurde kurzerhand umdisponiert. Es wurde eine kurze Morgenandacht gehalten, und beschlossen die Hl. Messe in der Bruder Klaus Kirche am Hubertussee zu feiern.

Trotz Regen marschierte die gesamte Gruppe weiter um ihr Ziel zu erreichen. Nach einer Stärkung bei der Wuchtelwirtin wurde um die Mittagszeit Hl. Messe in der Bruder Klaus Kirche gefeiert.

Da es weiterhin regnete wurde kurzfristig entschieden, nicht über den Haberteuersattel zu gehen, sondern über den Kreuzberg.

Nach diesem Aufstieg – und kurzem Fotostopp zog die Pilgergruppe gegen 16.00 Uhr in Mariazell ein und wurde dort von Herrn Steyrer aufs Herzlichste empfangen. In der Basilika haben die Pilger ihre Bitten der Mutter Gottes anvertraut und sich dann zum Quartier begeben.

(Sabine Bannert)

 

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Lange Nacht der Kirchen am 23. 5. 2014
Mannsdorf

Programm:

18.00 Kinder - Kreativ - Kirche
18.30 Kirchturmbesteigung
19.00 Komm sing mit
     Wir proben für die nächste Familienmesse
20.00 Lesung
20.30 Gesang und Texte
21.00 Eucharistische Anbetung
21.30 Agape
22.00 Flötenspiel (Telemann Fantasien)
22.30 Schöpfung oder Evolution / Film
23.00 Jesus Christ Superstar / CD
     Bekanntes und weniger Bekanntes
24.00 Nachtgebet

 

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24. Wallfahrt nach Marianka
1. Mai 2014

Bereits zum 24.x lud das Dekanat Marchfeld zur Wallfahrt nach Marianka ein, dem ältesten Marienwallfahrtsort in der Slowakei. Etwa 100 Pilgerinnen und Pilger trafen sich um 8 Uhr in Marchegg, fuhren mit dem Zug nach Devinska Nova Ves und machten sich dort auf den 10 km langen Weg zum Marienheiligtum. An drei Stellen unterwegs gab es Meditations-Stopps zum Thema "Stein":

- Ein steiniger Weg
- Mein Stein
- Lebendige Steine

Zu Mittag wurde eine Feldmesse gefeiert, zelebriert vom früheren Pfarrer von Orth, Wolfgang Unterberger, und Pfarrer Christoph Ledebur (Engelhartstetten, Loimersdorf und Stopfenreuth).

Den gemeinsamen Abschluss - nach einem stärkendem Picknick im Wald bei der Kirche - bildete eine Maiandacht. Auch beim Rückweg gab es noch ausreichend Gelegenheit zu interessanten Gesprächen. Und 2015 gibt's ein Jubiläum!

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Familienfasttag,
einige Eindrücke aus Witzelsdorf

Unter dem Motto „teilen macht stark“  (Aktion zum Familienfasttag der kfb) lud der PGR von Witzelsdorf für Sonntag, 23. März zum Fastensuppenessen ein.

Bei einer großen Auswahl an köstlichen Suppen konnten die Gäste die unterschiedlichsten Suppen genießen und so diese Aktion unterstützen.

In Summe (Klingelbeutel + Suppenessen) kamen € 372,10 zusammen.

Das zeigt, dass diese – fast schon zu Tradition gewordene Benefizveranstaltung in der Fastenzeit – auch heuer wieder ein großer Erfolg war, da ein doch beachtlicher Betrag gespendet werden konnte.

Danke und Vergelt’s Gott!

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Einkehrtag am 8. 3. 2014
Die Freude des Evangeliums

 

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LektorInnenkurs in Orth (21./22. 2. 2014)

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Rendezvous mit Gott (14. 2. 2014)

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Impuls von P. Antal: Einfach Beten

Zu Beginn des „Jahr des Gebetes“ welches zu Beginn der Adventzeit von Kardinal Christoph Schönborn für die Diözese Wien ausgerufen wurde konnten wir P. Antal von den Johannesbrüdern aus Marchegg bei uns begrüßen.

In seinem Vortrages behandelte P. Antal einerseits die Frage: Was bedeutet es, wenn wir beten; und im zweiten Teil wurde die praktische Umsetzung besprochen.

Danke an Pater Antal für seine Anregungen!

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. April 2018 um 09:21 Uhr